Akha Textilschmuck hergestellt von Akha Frauen im Norden von Laos

Die Akhas gehören zu einer der unzähligen ethnischen Minderheiten in Laos. Auch heute noch führen die meisten von ihnen ein bescheidenes Leben mit ihrer kleinen Selbstversorgung-Landwirtschaft und dem, was der Wald bietet. Da ist die Arbeit für saoban eine wichtige Einnahmequelle. weiterlesen...

Faire Welt - Akha Frau beim Sticken vor der Hütte

Faire Welt - Akha Kunsthandwerk

Faire Welt - Akha

Ursprünglich stammen die Akha aus dem tibetanischen Hochland. Über das südliche China kamen sie im Laufe der Jahrhunderte in den Norden von Laos, Thailand, Myanmar und Vietnam. Dort lebten sie lange Zeit noch als Nomaden in kleinen Dorfgemeinschaften.

Unser Dorf der Akha-Frauen liegt abgelegen in den Bergen im Norden von Laos, in der Provinz Phongsaly. Dort wird zusätzlich zu Reis und Gemüse für den Eigenbedarf Zuckerrohr für den Verkauf angebaut. Das Dorfleben ist stark von den Jahreszeiten und den Traditionen geprägt. Im Frühjahr wird das Zuckerrohr geschnitten und auf die Märkte in der Nähe gebracht. In der Regenzeit steht die harte Arbeit in den Reisfeldern im Mittelpunkt der Familien. Da ist die Arbeit mit den bunten Farben und den Mustern, die sie lieben, eine willkommene Freude!

Im Jahr 2000 entwickelte sich dort ein innovatives Projekt, basierend auf der Freundschaft einer französischen Kunsthandwerkerin, die einige Jahre mit ihrer Familie dort lebte, und den Frauen des Akha-Dorfes. Zusammen entwickelten sie neue, kreative Produkte mit den traditionellen Mustern und Techniken. Sie lieben Farben und sind sehr selbstbewusst in ihrer Kreativität. Das macht das Besondere dieses Textilschmuckes aus. Jede Kette ist ein Unikat aus Farbkombinationen und Mustern.

Durch die Kooperation mit saoban bekommen die Frauen eine regelmäßige Arbeit, die ihnen Freude macht und ein besseres Leben ermöglicht.

Akha

Faire Welt - Akha

Akha - ketten bunt klein